Heinrich Hannen Gemüse-Kiste (Foto: Hojabr Riahi)

Das Gemüse-Abo „Ökokiste“

Zertifizierungs-Richtlinien

Alle Mitglieder im Verband Ökokiste e.V. verpflichten sich seit 2008 freiwillig dazu, nach den vom Verband auferlegten und strengen Richtlinien zu arbeiten. Die Richtlinien sind für alle Mitglieder im Verband zwingend und werden mit den EG-Bio-Kontrollstellen von unabhängigen und staatlich anerkannten Prüfstellen auf ihre Einhaltung hin kontrolliert.

Unter anderem regeln die Zertifizierungs-Richtlinien, wie die Kundenzufriedenheit sichergestellt wird oder welche Qualitätskriterien für Obst und Gemüse gelten. Ziel dieser konsequenten Vorgehensweise ist es, den anspruchsvollen Verbrauchern, die sich Woche für Woche auf die „Ökokiste“ verlassen, vollständige Sicherheit und umfangreiche Transparenz in folgenden Bereichen zu geben:

Höchste Qualität der Produkte

im Sinne kontrolliert ökologischer Anbauweise, Regionalität, Frische und Bezug zum eigenen Öko-Hof

Ökologische Vertretbarkeit

kurze Transportwege, Mehrweg-Verpackung, jahreszeitliches Angebot und Verzicht auf Flugware

Service-Leistungen

moderne E-Shops, kurze Bestellvorläufe und aktuelle Saison-Angebote

Unternehmerische Transparenz

durch persönliche Kontakte und Gespräche auf Hoffesten, am Telefon und aktuelle Informationen über Flyer, Homepage und andere Medien

Das Warenzeichen „Ökokiste“ zeigt sich durch die Zertifizierung als das Qualitätslabel für die Verknüpfung von moderner, verbrauchernaher Dienstleistung und konsequent ökologischer, nachhaltiger und fairer Erzeugung von kontrolliert ökologischen Lebensmitteln.

Ausschlusskriterien – für alle verbindlich

Jeder Ökokisten-Betrieb muss sämtliche Ausschlusskriterien vollumfänglich erfüllen. Deren Liste ist lang. Hier ein paar Beispiele:

[Quelle: www.oekokiste.de, wo Sie auch die vollständigen Zertifizierungs-Richtlinien nachlesen können]

Bioland Lammertzhof
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