April 2016

Liebe Kunden,

schon wieder ist ein Monat um. Neben dem ersten Termin mit „Käse trifft Wein“ am 08.04. präsentierte die Firma Voelkel eine Woche später neue Smoothies und Eistees in unserem Hofmarkt. Am 16.04. war Helmut Gotthardt mit seinem Jungpflanzenverkauf zu Besuch, parallel dazu fand unsere erste öffentliche Hofführung in diesem Jahr statt. Rund 25 Teilnehmer (die meisten davon Abo-Kunden) waren sehr aktiv und mit großem Interesse dabei – da vergeht die Zeit manchmal wie im Flug. Einen Tag später fand dann in Düsseldorf die BioWest – Fachmesse für den Biohandel statt – einen kurzen Rückblick hierzu finden Sie weiter unten. Unsere Auslieferungsflotte wird sich übrigens vergrößern: Nach der intensiven Erprobung unserer Radkutsche haben wir uns
für die Anschaffung eines weiteren Auslieferungsfahrrads entschieden. Am March against Monsanto (jetzt: TERRA VIVA MARCH) werden wir sogar gleich mit drei Rädern teilnehmen. Apropos Transport: Wie bereits im Januar-Newsletter mitgeteilt, verzichten wir weiterhin auf Flugware und „unsaisonale“ Produkte – wie z.B. Birnen und Kürbis aus Argentinien, Melonen aus Spanien und Buschbohnen aus Nordafrika. Der nächste Monat wartet nicht nur mit mehreren Feiertagen auf, sondern auch mit unserem 10. Jahrestag im neuen Hofmarkt. Daher haben wir uns für den 27. & 28.05. ein paar nette Sachen einfallen lassen und freuen uns auf viele Besucher – lassen Sie sich überraschen! Bis dahin!
Herzliche Grüße,

Unterschrift

Petra Graute-Hannen und Heinrich Hannen

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Vom Feld

Die neuen Kulturen kommen: Radies, Spinat, Dicke Bohnen und die Blühstreifen wachsen, gedeihen und können bald geerntet werden. Nachdem wir endlich alle Kartoffeln gepflanzt haben, kommen an manchen Stellen bereits die ersten Frühkartoffeln zu Tage,die wir Ende Mai/Anfang Juni ernten können. Jetzt geht es mit viel Fleißarbeit an das Beikraut – hacken, striegeln, häufeln & schuffeln, damit es nicht zu viel wird – denn dann wäre es Unkraut. Zur Zeit wird auf einer kleinen Ackerfläche ein Versuch durchgeführt, mittels Kompost und verschiedener Kalke die Kohlhernie zu bekämpfen. Dieser Pilz kann die Wurzeln der meisten Kreuzblütengewächse befallen, deren wesentlichste Vertreter im landwirtschaftlichen Anbau die Kohlsorten (Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Kohlrabi, Rüben, Radies,…) sind, woher sich auch der Name der Krankheit ableitet. Da sich dieser Pilz bis zu 20 Jahre im Boden halten kann, sind entsprechende Maßnahmen erforderlich. Wir werden über die Ergebnisse berichten!

Mittlerweile sind auch die Vögel wieder da – Kiebitz, Spatz, Stieglitz, Bachstelze und Meise haben wir bereits gesichtet. So sehr wir uns über diese fröhlichen Besucher freuen, umso mehr Probleme verursachen Krähen und Tauben, die auf die Saat scharf sind. Im Gewächshaus ist der Wechsel vollzogen, so dass die Eichblatt- und Schnittsalate, Mangold und Rauke abgeerntet sind und nunmehr Sommerkulturen angebaut werden. Bereits gepflanzt sind Tomaten, Auberginen und Gurken, die ebenfalls Ende Mai geerntet werden. Als Vertreter der Bioland-Regionalgruppe freuen wir uns besonders, in Kürze mit zwei neuen Umstellungsbetrieben die entsprechenden Verträge zu unterzeichnen. Hierdurch erhält die Region Zuwachs im Bereich der Milchvieh-Betriebe. Im Zuge unserer betrieblichen Kreislaufwirtschaft werden wir u.a. unseren Grünaufwuchs als Futtermittel gegen Kuhmist als Düngemittel eintauschen.

Verpackung

Ein riesiges Thema, mit dem wir uns immer wieder befassen, uns manchmal über kleine Fortschritte freuen und, wie bei anderen Themen auch, immer wieder neu die Balance zwischen Frustration, Resignation und Innovation finden müssen. Jährlich kommen wir in Deutschland auf durchschnittlich 71 Plastiktüten pro Einwohner (EU-weit sogar 200), dieser Verbrauch soll zunächst auf 40 reduziert werden. Die geforderte Abgabe von 22 ct wird jedoch für sogenannte „Hemdchentaschen“ bei Obst und Gemüse nicht gelten. Je nach Papierherkunft und Belastung mit Druckfarben ist die Ökobilanz bei Papier auch nicht per se besser, eine Stofftasche rechnet sich aufgrund der intensiven Herstellung erst nach 25-32 maliger Nutzung. In der Bioland-Fachgruppe „Direktvermarkter“ stand das Thema Verpackungen Anfang dieses Monats auf der Agenda. Anhand eines Leitfadens des Bundesverbandes ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und mit einem Referenten der AöL (Assoziation ökologischer Lebensmittel-Hersteller) wurden die gesetzlichen Aspekte und der aktuelle Stand zur Verpackungsverordnung (inklusive Verkaufs-, Um-, Transport-, Getränke- und Mehrwegverpackungen) beleuchtet. Dazu wurden allgemeine Anforderungen an Verpackungen erläutert, wie z.B.
• Rechtliche Rahmenbedingungen
• Sicherheit und Qualität
• Erfordernisse des Marketings
• Technologische Anforderungen
• Ökologische Aspekte
• Ökonomische Aspekte
• Logistische Ansprüche.
Bei aller Euphorie mussten wir feststellen, dass das Thema leider nicht so einfach ist – und wirklich unterstützenswerte Alternativen äußerst rar sind. Biokunststoffe ver(sch)wenden zwar kein Mineralöl aber es gibt, wie bei den fossilen, auch nicht abbaubare Biokunststoffe. Zur Info: 2010 wurden rund 260 Millionen Tonnen Plastik hergestellt und dafür ca. 4% des raffinierten Mineralöls verbraucht. Aber wie werden die Rohstoffe Mais, Stärke, Zuckerrohr, Cellulose, Molke, Sojaprotein oder Rhizinusöl produziert? Sind es Nebenprodukte oder verdrängen sie notwendige  Lebensmittel?

Wie der Lammertzhof das Thema „Verpackungen“ handhabt

Für unseren Einkauf:

Bei Obst und Gemüse ist eine durchweg gute regionale Verfügbarkeit gegeben (z.B. Äpfel), so dass zwar die Mehrwegkisten aus Kunststoffen hergestellt sind, diese aber in einen Umlaufpool eingebunden und viele, viele Male eingesetzt werden. Gleiches gilt für unseren Großhändler Weiling, der aufgrund seiner exklusiven Handelspartner ein entsprechendes  Mehrwegkisten-Netzwerk auch international unterhält.

Für den Hofmarkt:

Die anfallenden Pappkartons, die eine handliche Größe haben, stehen Ihnen an der Kasse unentgeltlich als Alternative zur Tragetasche zur Verfügung. Seit Juni 2014 liegen Plastiktüten im Hofmarkt nur noch bei Salaten und Kräutern aus. Diese bestehen aus gentechnikfreier Maisstärke und können im Hauskompost kompostiert werden. Zukünftig werden wir diese Tüten jedoch mit einem Betrag von 0,15 EUR berechnen, wenn diese zur Verpackung anderer Produkte außer Salat oder Kräutern genutzt werden, wo wir sie als Kompromiss in Kauf nehmen.
Einige Beispiele zum Sortiment:
Wir haben keine Portionsdosen z.B. bei Brotaufstrichen im Angebot und wo es Milchprodukte in Mehrwegverpackungen gibt, haben wir diese auch – daher verkaufen wir auch weiterhin ausschließlich Milch in der Mehrwegflasche. Unsere Weine (Großhandel Riegel und Winzer Stefan Kuntz) sowie Honigprodukte (Blütenland Bienenhöfe und Beate Görgens) beziehen wir ebenfalls in Mehrwegflaschen bzw. –gläsern. Die Firma Klar (Wasch- und Putzmittel) war früher in Krefeld und hatte die Produkte in Mehrwegbehältern, wurde aber von Alma Win übernommen, seitdem ist das nicht mehr möglich. Sodasan baut auf Umstellung von PET-Flaschen auf 100% post-consumer Recyclat.

Generell gilt ja für unsere Produkte erstmal der Vorteil der Herkunft und WAS NICHT DRIN IST. Bioland hat z.B. für die einzelnen Produktgruppen Richtlinien, die auch die zugelassenen Hilfsmittel (Wurstdärme, Weinkapseln, …) betreffen. Herkömmliche Supermärkte handeln (Bio-)Ware oft abgepackt, um die Trennbarkeit zu konventioneller Ware zu gewährleisten – das ist bei uns nicht nötig und erspart wiederum Verpackungsmaterial. Wurst verpacken wir in „Echo natur“, ein reines Zellulosepapier. Bei Käse benutzen wir ein Duplex-Papier (HDPE-Folie + Papier). Versuchshalber wollen wir ein dünneres Pergamin ausprobieren, das „Echo natur“ ist für diese Verwendung zu sperrig. Am Rande: Wussten Sie das ein Vakuumbeutel z.B. keine einzelne Folie, sondern eine aus mehreren Schichten aufgebaute Verpackung ist? Tragetaschen (klein 0,15 €/mittel 0,20 €/groß 0,25 €) werden wir ab Mai auf Ihren Einkauf mit abrechnen und laden Sie herzlich
ein, eigene Tragemöglichkeiten mitzubringen. Zukünftig werden wir wieder einen Korb mit gebrauchten Tüten und Taschen bereitstellen, so können Sie sowohl mitbringen als auch entnehmen. Eier können Sie im Hofmarkt selber einpacken, gebrauchte Packungen stehen Ihnen nach eigener Entscheidung zur Verfügung, gerne können Sie Ihre eigenen Kartons zur Befüllung mitbringen.

Für die Ökokiste:

Das Auskleiden der Kisten dient zum Schutz und Erhalt der Qualität der gelieferten Produkte. Da wir viele Kisten in Abwesenheit anliefern, werden die Produkte vor Einsicht und Zugriff von Mensch und Tier, aber auch vor Verdunstung oder Kälte, geschützt. Diese Tüte könnte bei Ihnen Müllbeutel werden oder die Kiste beim nächsten Mal bedecken. Auf Ihren Wunsch hin packen wir die Ökokiste gerne auch ohne den sogenannten Seitenfaltenbeutel – bitte bedenken Sie das aber auch für mögliche Reklamationen (Kräuter und Salate werden schnell schlapp, wenn
die Kiste bei Ihrer Abwesenheit angeliefert wird, es empfiehlt sich dann ein bereitliegendes feuchtes Handtuch). Die ideale Kiste hätte unserer Meinung nach einen integrierten Deckel, müsste dann aber auch über eine Waschstraße laufen, was wiederum ressourcenintensiv wäre.

Auf dem Verbandstreffen der „Ökokiste“ im Frühjahr dieses Jahres stellte die Firma Tütle ein Projekt mit einem unserer Münchner Kollegen vor, bei dem eine Einschlagtüte aus Papier getestet wird. Eine entsprechende Anfrage an eine lokale Verpackungsfirma haben wir bereits gestellt. In der Regel liefern wir Ihnen Zukauf Eier in der Ökokiste, da sind die Betriebe als Packstelle verpflichtet, Einwegkartons zu verwenden. Beim Abpacken von kleinblättrigen Produkten wie Feldsalat, Pflücksalat, Spinat wägen wir stets ab, ob eine separate Verpackung notwendig ist. Zukünftig werden wir eher weniger als mehr separat verpacken – wenn Sie das anders wünschen, geben Sie uns bitte Bescheid.

Für die Landwirtschaft:

Wir benutzen Vliese und Netze, mit denen wir Kulturen abdecken zur Verfrühung und vor allem zum Schutz vor Tierfraß und Schädlingen. Unsere ältesten  Kulturschutznetze sind nun 20 Jahre alt. Schnüre, Beregnungsrohre werden, wo immer möglich, mehrmals benutzt, so z.B. etwa 10 Jahre nutzbare Bändchengewebe in unserem Gewächshaus.

Rückblick: BioWest – Fachmesse für den Biohandel

Am 17.04. hatte die BioWest – Fachmesse für den Biohandel ihre Tore auf dem Gelände der Messe Düsseldorf geöffnet. Rund 320 Aussteller präsentierten sich und altbewährte sowie neue Produkte den knapp 2.500 Fachbesuchern. Der vegane Trend der Vorjahre setzte sich auch 2016 fort – begleitet von einer Vielzahl an Produkten aus den Bereichen Nahrungsergänzungsmitteln,
Superfoods, Müsli, Brotaufstrichen, fleischloser Wurst, veganem Käse, Limonaden und Schokoladen. Neben den mehr oder weniger innovativen Neuvorstellungen stehen für uns die Gespräche mit Zulieferern und Vertretern von Verbänden und Initiativen im Fokus: Warum sich eine Initiative statt der klassischen Genossenschaft für eine Aktiengesellschaft entscheidet, wie Erlebnisangebote auf den Höfen geschaffen werden können oder wie die Erfahrungen mit Produkt A und Zulieferer B sind. Aufgrund der räumlichen Nähe zu Düsseldorf und unserer Tätigkeit als Sprecher der Bioland-Regionalgruppe und im Landesvorstand ist es für uns selbstverständlich, auch am Bioland-Stand über die Arbeit des Anbauverbandes und der Regionalgruppe zu informieren. Traditionell nehmen vom Lammertzhof Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen an der Fachmesse teil, um über die Trends und neuen Produkte im Bilde zu sein, Vorschläge für Sortimentsergänzungen einzureichen, aber auch um Zulieferer und Geschäftspartner kennenzulernen. Welche Produkte wir neu in unser Sortiment aufgenommen haben, können Sie in unserem Online-Shop in der Kategorie „Neue Produkte“ sehen – wir wünschen viel Spaß beim genießen, probieren, anwenden!

Glyphosat: EU-Parlament für Zulassungs-Verlängerung um sieben Jahre

Das Europaparlament hat sich laut spiegel online für eine Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat für weitere sieben Jahre ausgesprochen. Dieser Kompromiss wurde gestern in Straßburg mit klarer Mehrheit verabschiedet. Das Europaparlament hatte in einer Resolution den Glyphosat-Zulassungsentwurf der EU-Kommission scharf zurückgewiesen und zahlreiche Vorbehalte vorgebracht. So sollte Glyphosat wenn, dann nur für sieben statt fünfzehn Jahre neu zugelassen werden. Und das auch nur in extrem eingeschränkter Form. Laut der Resolution soll Glyphosat künftig nur noch dann angewendet werden dürfen, wenn es keine anderen Möglichkeiten der Unkrautbekämpfung gibt, Pivatanwendung und der Einsatz im kommunalen Bereich sollen komplett verboten werden. Zur Resolution des Europäischen Parlaments erklärte Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik der Bundestagfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Die Resolution des Europaparlaments ist ein starkes Signal gegen Glyphosat. Die Bundesregierung und EU-Kommission dürfen dieses Signal gegen die bisherigen Neuzulassungs-Pläne des Allround-Pflanzenvernichters nicht ignorieren.“ Die Bundesregierung hatte sich bereits positiv zu einer Neuzulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels geäußert. In einem Schreiben des Agrarministeriums an die zuständige EU-Generaldirektion heißt es laut der Süddeutschen Zeitung: „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen“.

Quelle: http://bio-markt.info/kurzmeldungen/weitere-zulassung-fuer-glyphosat-empfohlen.html

Mein Lieblingsprodukt

von Petra Graute-Hannen, Inhaberin Bioland Lammertzhof
„Mein Lieblingsprodukt ist Bruschetta da Roberto (von Heuschrecke in Köln), da es Tomatengerichten eine besondere Note gibt und die Firma Heuschrecke eine tolle Arbeit leistet, beeindruckendes Wissen und Einkaufskontakte für Kräuter und Gewürze hat und dabei noch authentische Kreationen bringt mit Gesicht: Roberto ist ein Verwandter der Eigentümer Heinz-Dieter
Gasper und Ursula Stübner. Mein Rezept für eine leckere Tomatensugo finden Sie hier:

Tomatensugo

Für 4 Personen:

  • 1 kg kleine Tomaten (Amoroso)
  • ca. 60 g getrocknete Tomaten
  • ½ Bund Lauchzwiebeln oder 2 Schalotten
  • 2-3 El gutes Olivenöl (mein Favorit von SanVicario)
  • evtl. auch von dem Tomatenöl etwas dazu
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 1 El Bruschetta da Roberto
  • einen kräftigen Schuss Sherry (ca. 50 ml)
  • 1 El Zucker
  • Fleur de Sel oder auch Kräutersalz (von Heuschrecke)
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • frischer Basilikum

Die Bundzwiebel /Schalotte klein schneiden, die Tomaten halbieren und das Innere aushöhlen (geht auch ohne, wenn man sich aber die Arbeit macht, schmeckt die Sugo intensiver. Eventuell je nach Größe der Tomaten noch kleiner schreiben. Dann das Öl erhitzen und die Zwiebeln/Schalotten und die getrockneten Tomaten anbraten. Den Knoblauch zerdrücken und ebenfalls zufügen. Anschließend die frischen Tomaten, das Bruschettagewürz und den Sherry zugeben. den Zucker oben drüber streuen und zugedeckt erst auf großer Flamme aufbrutscheln, dann klein stellen und langsam weich dünsten und einköcheln lassen. Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sugo mit frischem Basilikum bestreuen. Dazu gute italienische Pasta (z.B. Orecchiette oder Cicatelli von San Viario. Als Ergänzung bzw. sättigender wird es noch mit roten Linsen auf italienische Art: Dazu kleingeschnittene Zwiebel und Knoblauch in gutem Olivenöl zuerst andünsten, die Linsen zufügen dann wie ein Risotto immer wieder mit kleinen Mengen Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe, wer es mag) angießen und weich dünsten. Auf dem Teller gibt man einen Schuss gutes Olivenöl obendrauf. Guten Appetit !!“

Praktische weitere Rezeptideen rund um die Gewürzmischung finden Sie bei Heuschrecke.
PS: Sie möchten Ihr Lieblingsprodukt auch einmal in unserem Newsletter vorstellen? Mailen Sie uns Ihr Lieblingsprodukt mit einer kurzen Begründung, warum es Ihnen so gut gefällt, an

Infos & Termine

Abo-Kunden: Geänderte Liefer- und Bestelltermine in den Kalenderwochen 18, 20 & 21 Bitte beachten Sie die geänderten Liefer- und Bestelltermine aufgrund der Feiertage im Monat Mai. Weitere Hinweise hierzu finden Sie auf dem Lieferschein, der Rezeptseite und im Internet!
05.05.: Christi Himmelfahrt – evangelischer Open Air Gottesdienst auf dem Lammertzhof
07./08.05.: Good-Food-Festival
Eine Veranstaltung zum Mitmachen und für die ganze Familie – mit Feinkost, Streetfood, Workshops, Verkostungen, Infoständen, Mit-Mach-Aktionen und Kinderangeboten. Im Boui Boui (Suitbertusstr. 149, 40223 Düsseldorf). http://www.goodfoodfestival.de/

13.05.: Käse trifft Wein Verkostung (16.30 – 19.00 Uhr) im Hofmarkt
27./28.05.: 10 Jahre Lammertzhof-Hofmarkt mit Familientag im Lammertzhof-Hofmarkt.
04.06.: TERRA VIVA MARCH (vorher: March against Monsanto)
Wir wollen kein gentechnisch-verändertes Saatgut, dessen Auswirkungen auf Mensch und Natur nicht
vorhersehbar sind. Saatgut gehört in Bauernhand – nicht in die Hand von Konzernen und Oligopolen.
Demo-Aktionstag von 12 bis 20 Uhr am Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf.

Bioland Lammertzhof