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Mai 2016

Liebe Kunden,

in manchen Monaten geht es teilweise ganz schön chaotisch zu. Drei Feiertage unter der Woche bedeuten bei uns Verschiebungen der Bestellfristen, Wochenendarbeit und verschobene Liefertermine. Halb so wild, immerhin kommt das über das Jahr ja häufiger vor und man hat mittlerweile einige Routine in solchen Angelegenheiten. Wenn dann aber noch ein durchaus aggressiver Computervirus meint sich in das Geschäft einzuklinken – dann war es das mit der Routine. Mittlerweile ist das Problem aber gelöst und auch die Nachwirkungen behoben. Schon erschreckend, wie abhängig man dann manchmal eben doch von der Technik ist. Wir können Sie aber beruhigen: Kundendaten waren nicht betroffen, da diese über ein separates System laufen und zudem sehr sicher verschlüsselt sind.

Das abwechlungsreiche Wetter mit vielen Sonnenstunden aber auch dem notwendigen Regen tut den Pflanzen gut: Die Frühkartoffeln (Leyla) sind soweit. Die ersten Gurken sind da, Tomaten erwarten wir noch vor den Sommerferien. Damit geht einher, dass das Unkraut leider auch ziemlich gut wächst und einiges an Arbeitskraft für die Bearbeitung zugeteilt werden muss. Neu erwarten wir zudem Fenchel, Brokkoli und Rote Bete. Der eigene Spinat ist hingegen schon aus. Unsere neuen Hühner haben einen turbomäßigen Start hingelegt: 100 Hühner bringen derzeit 95 Eier – damit geht auch einher, das diese eher klein sind, so dass wir zur Zeit vermehrt Eier in Größe S & M anbieten.

Herzliche Grüße,

Unterschrift

Petra Graute-Hannen und Heinrich Hannen

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Kleine Brötchen backen

backwaren

Zum 10- jährigen Hofmarkt Jubiläum passt ja auch ein Blick zurück. Begonnen hat der Brotverkauf auf dem Bioland Lammertzhof mit einer Abholung in der Biobäckerei Bakkes in Düsseldorf einmal die Woche, damals noch in unserer Garage, dann während des Umbaus in der (ausgeräumten) Essecke im Wohnhaus. Bakkes hat uns bis zu ihrer Geschäftsaufgabe im August 2010 dreimal die Woche mit den besonderen Backferment Broten und vorallem Brötchen begleitet und verwöhnt. Allerdings war u.a. dadurch keine Belieferung der Ökokisten Kunden möglich. Die Biobäckerei Schomaker kam dann 1990 mit der Eröffnung des Hofladens in den umgebauten drei Garagen hinzu. Mit dem konsequenten Bäcker und den Broten des Steinofenbäckers in Ibbenbüren, die über die Belieferung über den Naturkost Großhändler Weiling zu uns kommen, war es sehr vielfältig und oft kompliziert. Nach 2010 haben wir immer wieder an einen zweiten Bäcker gedacht. Mit der Back Bord Mühlenbäckerei in Bochum (Zeche Holland) geht es nun, nach langer Suche und Abwägung, etwa Mitte Juni los. Ebenso wie die Biobäckerei Schomaker eine Bäckerei mit langjähriger Bio Erfahrung, aber im Besonderen ein Bioland Verbandsbäcker, was uns sehr freut. Wie individuell jeder Betrieb ist, zeigt sich ja auch an den Sorten, hier erwarten Sie z.B. ein runder Vollkorntoast, der Engadiner Ruchmehlkranz, Walnussbrot, Buttermilchbrot und andere mehr. Dank der flexiblen Bestellzeiten können wir diese also auch neben dem Hofmarkt in der Ökokiste anbieten. Wir wollen jedem Kunden einen Infoflyer zur Verfügung stellen, sonst fragen Sie auch gerne nach. Besuchen Sie aber auf jeden Fall die Internetseite. Noch eine Info zur Kennzeichnung, da in den Richtlinien natürlich auch geregelt ist, dass Bioland Ware den Vorrang haben soll, handhabt es Backbord so, dass bei den Broten, wo das nicht durchgängig gewährleistet kann, durch den Anteil an Saaten wie Leinsamen, Sonnenblumenkernen etc. da keine Bioland Kennzeichnung erfolgt. So werden wir also wie Sie auch uns durch einzelne Sorten durchprobieren, bitte haben Sie Verständnis, wenn auch unsere Verkäufer/innen und Kundenbetreuerinnen da bei Fragen erst nachschauen müssen. Also, guten Appetit und viel Spaß beim Durchprobieren.

Stellenanzeige: Packer / Kommissionierer (m/w)

Seit 25 Jahren wirtschaften wir nach den Bioland-Richtlinien für ökologischen Landbau. Aktuell arbeiten rund 50 Mitarbeiter in den Bereichen Landwirtschaft, Hofmarkt und Lieferservice „Ökokiste“. Im Rahmen unseres nachhaltigen Wachstums suchen wir für unseren Arbeitsbereich Lieferservice „Ökokiste“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Packer/Kommissionierer (m/w) in Teilzeit (20 – 30 Stunden/Woche an 3-4 Tagen)

Unser rotierendes Packplatzsystem bietet begrenzten Spielraum bei den Arbeitszeiten, die zwischen 6.00 Uhr und 19.00 Uhr liegen. Hauptarbeitstage sind Dienstag bis Donnerstag.
Sie begreifen Bio-Lebensmittel als Ware, für die Sie sich begeistern und mit denen Sie bereits berufliche Erfahrung gesammelt haben? Sie kombinieren gerne geistige und körperliche Arbeit? Sie sind in Hinblick auf Früh- und Tagesschichten flexibel, engagiert und belastbar?

Wie wäre es dann mit den folgenden Aufgaben?
Gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen sind Sie für die ordnungsgemäße Bestückung unserer „Ökokisten“ verantwortlich. Der Auf- und Abbau des Packplatzes, die Bestandskontrolle, Vorkommissionierung sowie die Mitarbeit bei der Verpackung unserer Waren runden Ihr Aufgabengebiet ab. Nach einer intensiven Einarbeitung bieten wir Ihnen einen Arbeitsplatz im Wachstumsmarkt ökologische Landwirtschaft mit dem Freiraum für eigene Ideen und der Möglichkeit, den Aufgabenbereich aktiv mitzugestalten. Die persönliche und fachliche Weiterbildung, eine Vergütung nach Haustarif sowie ansprechende Mitarbeiterrabatte runden unser Angebot ab.

Konnten wir Sie überzeugen?
Dann überzeugen Sie uns mit Ihrer Bewerbung inkl. Ihrer Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Eintrittstermin. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per E-Mail an Für Ihre Rückfragen steht Ihnen Herr Molzberger gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

10 Jahre „neue“ Hofmarkthalle

lebkuchenhalle
Mit einem kleinen Empfang im Eingang des Hofmarktes und einer Führung über den Hof haben wir unser 10-jähriges Jubiläum am Samstag, den 28. Mai begangen. Offiziell war das am 12./13.05., aber da wurde unser Jüngster nun 18 Jahre und so hatte das Private mal den Vorrang. So konnten wir die Kundinnen und Kunden an diesem Tag auch mit einer Bio-Rose als Dankeschön überraschen. „Jüngeren“ Kunden konnten wir anhand der Bilderwand zeigen, wie eng (und gemütlich) und eben klassisch unser alter Laden war (fast 2/3 der jetzigen Produkte auf einem Drittel der Fläche). Wie unser komplett baubiologisches Gebäude mit vorgefertigten Teilen angereist kam, wurde ebenso deutlich wie unser Stolz beim Richtfest: 1200 m² Nutzfläche, heimische Hölzer, Holzbauständerweise, Flachsdämmung, 1000 m² Gründach, 250 m² Fotovoltaik-Anlage und Holzpelletsheizung. Das Ringen um die Baugenehmigung hatte 1 1/2 Jahre gebraucht, die Mängel am Fußboden kosteten uns drei Monate und es gab wie bei jedem Bau genug Herausforderungen. Auch die MitarbeiterInnen und KundInnen mussten sich dann erstmal eingewöhnen (dazu kam noch die Umstellung des Warenwirtschaftsprogramms). Alles lange her und doch auch Vieles wie gestern. Vor allem, da auch viele Kunden sich an den Verkauf in der Garage und die Eröffnung des Hofladens 1990 erinnert haben. Vielen Dank, dass Sie den Bioland-Anbau am Lammertzhof schon so lange durch Ihre Einkäufe mittragen! Die Packhalle (Bild: leckerer Nachbau aus Lebkuchen) haben wir ja schon etwas vorher bezogen, auch ein ganz wichtiger Schritt mit mehr Platz, verbesserten Arbeitsbedingungen, besseren Kühlmöglichkeiten, kürzeren Wegen etc. Von damals etwa 900 Kunden sind wir ja im Laufe der Jahre auf bisher 2000 Kunden pro Woche angewachsen, weiterhin mit unserem Anspruch, ganz viel aus eigenem Anbau sowie der Region zu packen. Mit der Mitgliedschaft im Ökokisten-Verband wollen wir auch weitere Werte, die sich in der Zertifizierung wiederfinden, wie z.B. Verzicht auf Flugware,
Regionalkonzept etc. und besonders Offenheit und Transparenz für die Kundinnen und Kunden. Auch unsere Ökokiste haben wir immer weiter im Sinne von Kundenorientierung, Ökologie und Qualität entwickelt.

Wenn Sie sich für biologisches Bauen interessieren, hier noch ein paar Link-Tipps:

Ingenieurbüro Daniel Schlagmann
Baufritz, ein Kooperationspartner des Ökokisten-Verbands
Frovin Baumaakt (Meerbusch)

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe?

kuhvadis

Kuh vadis, Milchwirtschaft?

Diese Quasi Bauernweisheit klingt zur Zeit nur halb so witzig. Auf der BioWest haben wir einen Comic gesehen, den die ABL (Alternative Bauernstimme), das ist der alternative Bauernverband, mit herausgegeben hat. Diesen legen wir Ihnen im Juni in die Ökokiste und im Hofmarkt zur Mitnahme aus und legen es Ihnen ans Herz. Seit 1989 vermarkten wir ja Bioprodukte, da hat sich so Manches verändert. Am Anfang hatten wir komplett Vorzugsmilch vom Bioland Betrieb Johannes und Barbara Büsch im Angebot, wer pasteurisierte Milch wollte, musste diese bestellen. Zweimal die Woche gab es eine gemeinschaftlich organisierte Abholtour bei der Molkerei „de Daagerad“ /Harry ten Dam kurz hinter Kleve auf der holländischen Seite. Einige unsere langjährigen Kunden können sich bestimmt noch an die dickwandigen Flaschen mit farbigen Aludeckeln und die allerbeste! Sahne, Buttermilch und Joghurt erinnern. Im Laufe der Zeit hat Harry sich auf Käse spezialisiert (als Nische einer kleinen Molkerei), Sie kennen die „Aurora“ Gouda-Spezialitäten und Butterkäse aus Kuh- und Schaf- bzw. Ziegenmilch. Bei der Bioland Ware stammt die Milch von Betrieben am Niederrhein, also auch Regionalware, gekäst wird auf der holländischen Seite. Leider gibt es „Norddeutschland“ weit keinen Bio Vorzugsmilch Betrieb mehr, der auch an Wiederverkäufer liefert, unser Kollege Detert Brummer-Bange hat letztes Jahr die Milchviehhaltung aufgegeben. Für 2017 freuen wir uns hoffentlich auf regionale Milch, pasteurisiert. Unsere neuen Kollegen Peter und Petra Zens in Schiefbahn, die im April ihren Bioland Umstellungsvertrag unterschrieben haben, planen eine Hofabfüllung aufzubauen. Es freut uns umso mehr, dass unser Anliegen und das anderer Kollegen in der Region, diese in Flaschen abzufüllen, bei Peter und Petra Anklang fand. Zusätzlich wird die Milch ebenfalls zu Aurora/Harry ten Dam gehen, sodass auch die Käse noch anteilig ein Stückchen regionaler werden. Wenn ein Betrieb umstellt, muss er sich ja auch neu darum kümmern, wohin die Milch gehen kann. Also Kündigungsfristen der Molkerei abgleichen und milchmäßig liegen wir hier eher im Niemandsland. Was heißt, wenn erst mal keine Molkerei Interesse an einer Abholung hat kann man nicht umstellen? Natürlich sind die Logistikkosten in der Konkurrenzfähigkeit ein wichtiger Punkt. Also ist erstmal ein größerer Betrieb mit viel Milch interessanter, wobei Zens immerhin auch 100 Kühe haben. Im Rahmen der Umstellung, wo ja die Futterfläche und auch die Fläche für den Mist und die Gülle in den Richtlinien geregelt als Korrelation sind, wird sich zeigen, wieviel Tiere dann zum Betrieb passen werden (zwischen 60 und 80 wahrscheinlich). Jedenfalls sind wir da als potentielle Abnehmer, aber vor Allem auch als überzeugte Bioländer (und Heiner als Regionalgruppensprecher und Vorstand der BioRegion Niederrhein und Petra als Mitglied des Landesvorstands) aktiv geworden und haben mitgeholfen, dass die Molkerei und der Betrieb zusammenkommen. Unser Bioland Kleegras, unser Gründünger, konnte dann im Mai von Zens gemäht und siliert werden, im Umkehrschluss erhalten wir Mist und Gülle als Dünger zurück. Das Bioland Prinzip der Kreislaufwirtschaft wird damit
regional gelebt, was vom einzelnen Betrieb oft nicht so erfüllt werden kann, so fahren wir ja durch die Gemüseernte auch viele Nährstoffe ab, die dann nicht zurückkehren. Bei der Rasse der Kühe haben Zens´ sich schon einige Jahre auf Fleckvieh Kühe eingestellt, füllige Kühe mit weniger Milchleistung, eher noch ein sogenannter Zweinutzungstyp auf Fleisch und Milch. Ein
weiteres Beispiel für regionale Milchprodukte ist das Produkte „DesYog“ von André Tholen auf dem Kollweider Hof in Gangelt (bei Heinsberg). Hier geben Jersey Kühe die gehaltvolle Milch mit ca. 8 % Fett (Milch anderer Rassen zwischen 3 und 4,5% Fett), was auch die gelbe Farbe der Joghurtkreation erklärt. Nicht „nur“ Joghurt, sondern schon Dessert steckt im Namen, leider gibt es
aus arbeitstechnischen Gründen diesen nur in Einwegbechern. Für unsere Ansprüche an den Bio Landbau gehört eben auch der Handel dazu, also mit welchen Firmen handelt man? Sind das
reine Bio Firmen, oder produzieren sie auch konventionell? Sind die Produktionsstätten ebenfalls baubiologisch etc. etc. Ein Aspekt, der auch immer wichtiger, aber auch manchmal undurchsichtiger wird ist, ist, wem gehört die Firma, welches Geld handeln wir mit? Natürlich hat auch unser Betrieb Fremdkapital mit geliehenem Geld bei Investitionen, aber als DIE Bio Molkerei
in NRW von Paul Söbbeke vergangenes Jahr an „Gervais“ bzw. den Konzern Bongrains verkauft hat, haben wir schon ganz schön geschluckt. Aber was ist die Alternative? Es gibt z.B. die Schrozberger Molkerei als Demeter Genossenschaft, aber rein süddeutsche Milch zu verkaufen, finden wir auch nicht richtig. Also je nachdem welchen Aspekt man anschaut, gilt es wieder neue Kompromisse zu finden. So wünschen wir Peter und Petra, sowie deren Kühen, eine gute Umstellung und freuen uns, wenn wir weiteres Konkretes ankündigen können. Die Upländer Molkerei, ebenfalls eine Bauerngenossenschaft in Hessen, füllt leider nur in Tetrapacks ab. Vor kurzem war eine Kundin im Hofmarkt und hat sich nach dem Milchpreis der Biobauern erkundigt. Zur Zeit ist dieser relativ stabil und liegt bei 48-49 cent, also auch nichts, um sich drauf auszuruhen, aber losgekoppelt von den konventionellen Preisen. Das ist u.a. auch den Zusammenschlüssen der Bauern zu verdanken, damit man den Molkereien gesammelt gegenüber auftreten kann (MEG= Micherzeugergemeinschaft) und es gibt auch regelmässig Veröffentlichungen der Milchpreise sowie den sogenannten Milchgipfel bei der BioFach. Wir denken schon, dass die Zeit reif wäre für eine NRW Molkerei, wo Erzeuger (Bauern), Verbraucher/Kunden und der Handel/die Läden gemeinsam von den Verbandsbetrieben Milchprodukte erzeugen würde, aber wir haben bereits andere Projekte, wo wir aktiv sind, erzählen aber immer gerne von dieser Idee. Was wäre die Biobranche ohne Ziele und Ideale? In diesem Sinne: genießen Sie Milch oder Milchprodukte, sofern sie nicht vegan leben und unterstützen Sie die Milchbauern, z.B. indem man nicht die verramschten Billigprodukte kaufen, denn in diesen Krisenzeiten die Endpreise noch zu senken, wie im April geschehen, ist für die betroffenen Bauern ein Schuss vor den Bug.

Mein Lieblingsprodukt

von Franziska, Mitarbeiterin Hofmarkt

„Mein Lieblingsprodukt ist das GEPA Cocoba Kakaopulver, weil es so wunderbar kakao-ig schmeckt:
Nicht zu herb und total authentisch. Und sich super für alles eignet, was mit Kakao zu tun hat. Pudding,
als Getränk oder einfach auf die gut gereifte Banane gestreut. Herrlich und Wohlfühlbombe!“

 

PS: Sie möchten Ihr Lieblingsprodukt auch einmal in unserem Newsletter vorstellen? Mailen Sie uns Ihr Lieblingsprodukt mit einer kurzen Begründung, warum es Ihnen so gut gefällt, an

Infos & Termine

Abo-Kunden: Geänderte Liefer- und Bestelltermine in den Kalenderwochen 18, 20 & 21 Bitte beachten Sie die geänderten Liefer- und Bestelltermine aufgrund der Feiertage im Monat Mai. Weitere Hinweise hierzu finden Sie auf dem Lieferschein, der Rezeptseite und im Internet!

04.06.: TERRA VIVA MARCH (vorher: March against Monsanto)
Wir wollen kein gentechnisch-verändertes Saatgut, dessen Auswirkungen auf Mensch und Natur nicht
vorhersehbar sind. Saatgut gehört in Bauernhand – nicht in die Hand von Konzernen und Oligopolen.
Demo-Aktionstag von 12 bis 20 Uhr am Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf.

10.06.: Käse trifft Wein (16:30 – 19:00 Uhr im Hofmarkt)

17.06.: nur puur Verkostung im Hofmarkt
Die „nur puur bio GmbH“ aus Rees am Niederrhein präsentiert Demeter-Ware.

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