Newsletter 5/2017

5/ 2017

Liebe Kunden,

nun liegen unser Hoffest und auch unser letzten Newsletter schon wieder fast 8 Wochen zurück. Blicken wir 8 Wochen in die Zukunft, dann stehen wir kurz vor dem Winteranfang und den Weihnachtsfeiertagen. Wird es mal wieder ein „richtiger“ Winter oder setzt sich der Trend dieses Jahres fort? Für beide Optionen gibt es Für und Wider – wobei wir ehrlicherweise dann doch den „richtigen“ Winter bevorzugen, der mit seinen üblicherweise kalten Temperaturen eben auch einen wichtigen Teil im natürlichen Kreislauf darstellt. Nicht nur, aber auch, bei der Regulierung von Schädlings- und Nützlingspopulationen, die für die Landwirtschaft eine große Bedeutung haben. Klimaveränderungen haben eben nicht nur Auswirkungen auf das Wetter. Passend dazu findet am Samstag, den 04. November, anlässlich der Weltklimakonferenz in Bonn die Demo „Klima schützen – Kohle stoppen“ statt, an der wir uns selbstverständlich beteiligen werden. Mehr dazu weiter unten. Vorher laden wir für diesen Samstag noch zur letzten öffentlichen Hofführung in diesem Jahr ein (Treffen um 10 Uhr vor dem Hofmarkt) und schauen, was derzeit auf den Feldern wächst, bevor vollständig auf die Winterkulturen umgestiegen wird.

Auch in diesem Jahr haben wir an drei Terminen Gelegenheit zur Nachernte geboten, was auf ähnlich große Resonanz wie im Vorjahr gestossen ist – sowohl bei den Besucherzahlen, als auch im medialen Interesse. Wir setzen unter anderem auf die Nachernte, um die generelle Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Wer uns kennt der weiß aber auch, das wir besonders auf die Aufklärung und Sensibilisierung bezüglich dieses Themas Wert legen. In Anbetracht dessen freuen wir uns, mit diesem Projekt zur Teilnahme an einem Wettbewerb eingeladen worden zu sein. Wir werden berichten. Mehr zur Nachernte im Interview mit Bauer Heinrich.

Gleich drei interessante Stellenangebote wollen wir Ihnen zudem heute vorstellen, die Sie selbstverständlich gerne an mögliche Interessenten im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis weiterleiten dürfen, die Spaß am Umgang mit Lebensmitteln haben und sich für eine sinnstiftende Tätigkeit im Wachtumsmarkt Ökolandwirtschaft begeistern.

Viel Spaß beim Lesen wünschen

  Petra Graute-Hannen      Heinrich Hannen

Inhalt dieser Ausgabe: Vom Feld || Rückblick: Hoffest || Interview zur Nachernte || Klima-Demo || Wir suchen Verstärkung || Termine

Vom Feld

Der Herbst bringt immer die Ernüchterung, dass die Bäume nun mal nicht in den Himmel wachsen, sondern erst mal ihre Blätter abwerfen. Wachstum ist halt auch begrenzt und das ist auch gut so. Für uns bedeutet der Herbst auch immer besonders viel Arbeit: Erntezeit und Einlagerung, Hoffest, Nachernte und auch schon die Vorbereitung auf die Feiertage

Nach einer guten Weizenernte Anfang August hat sich im September auch eine gute Kartoffelernte angeschlossen. Die festkochenden Sorten Linda, Annabelle, Forelle und Allians haben einen sehr guten Ertrag gebracht. Laura (vorwiegend festkochend) und die beiden mehligen Sorten Gunda und Augusta brachten einen durchschnittlichen Ertrag. Der Geschmack und auch die äußere Qualität sind hervorragend! Da sagen wir der Natur auch gerne danke!

Auch beim Gemüse haben wir schon Einiges in das Kühlhaus eingelagert, unter anderem rund ein Dutzend Großkisten Rote Bete, ebenso viel Sellerie und auch schon einige Großkisten Möhren. Letztere werden wir dann in den nächsten Wochen, so wie es das Wetter erlaubt, alle roden und einlagern. Auch der Chinakohl ist schon so weit. Zurzeit gibt es auch eigenen Brokkoli und Blumenkohl wird nächste Woche folgen. Porree, Fenchel, Salate, Mairübchen (auch Navets genannt), der erste Feldsalat und Zuckermais runden das Gemüseangebot zurzeit ab. Noch gibt es Tomaten, doch diese werden dem Schicksal der Gurken und Auberginen folgen und Platz für die Winterkulturen, wie Schnittsalate (Postelein, Asia- und Baby-Leaf-Salat), Salatrauke und Feldsalat, machen. Wie angekündigt: Jede Menge Arbeit, die uns am Ende leckere Lebensmittel bringt!

Rückblick: Hoffest
Am 03. September fand bereits zum 28. Mal unser Hoffest statt. Nachdem es im Vorjahr wetterbedingt eher verhalten war, meinte die Sonne es in diesem Jahr besonders gut mit uns. Die kleinen Besucher konnten sich auf der Strohburg, den Trampolinen und dem Spielplatz vor dem Hofladen nach Herzenslust austoben, während die Großen beim Hochstapler-Wettbewerb gefordert waren und sich bei Lachyoga entspannen konnten. Beim Tomaten- und Kartoffeltestessen galt es Geschmack zu beweisen – und aus einer Auswahl diverser Sorten die Favoriten u.a. nach Aussehen und Geschmack zu benoten. Auch die Hofführungen waren – wie üblich – sehr gut besucht und vermochten Jung und Alt Einblick in die Feldarbeit und Kaarster Flure zu verschaffen. Wir denken, das man nach einer guten Stunde unsere Einstellung zum ökologischen Landbau, und damit auch zum Naturschutz, ganz gut kennenlernen kann. Wie werden die Gurken und Tomaten angebaut, wie wird gepflanzt, gesät, gedüngt, geerntet, was gibt es eigentlich Alles, wie hat sich der Hof entwickelt usw.

Wie schon 2016 konnte an den meisten Essens- und Getränkeständen ausschließlich mit dem „Hoftaler“ bezahlt werden. Wer nach dem Festbesuch die Taler nicht mehr mit nach Hause tragen wollte, konnte sie in diesem Jahr zu Gunsten der Initiative „Ökologische Tierzucht“ spenden. Dadurch kamen rund 170 Taler Spende zusammen, die wir gerne aufgestockt und der ÖTZ-Initiative haben zukommen lassen. Rund viertausend Besucher haben wir an diesem Tag auf dem Lammertzhof begrüßt, durchweg zufrieden waren auch die 37 Aussteller, die ihre Initiativen, Vereine oder Waren auf dem Hoffest präsentierten. Eher spontan kamen wir dieses Jahr zu unserer neuen Bühne, aus Stroh, für die wir viele Komplimente bekommen haben. Während einzelner kleiner Talkrunden bekamen die Themen, die uns bewegen, dadurch Gehör; z.B. Weiterentwicklung und Herausforderungen des ökologischen Landbaus, soziales Engagement, Vielfalt und Phantasie.

Auch das kulinarische Angebot war breit gefächert. Bei Wegermann’s Landhaus wurden die Lammertzhof-Gemüsepfanne mit Kräutercreme sowie Seehecht im Kartoffelmantel mit Kraut und Senfsauce angeboten. Am Grillstand lockten Maiskolben und Bratwürstchen, während die Salatbar nicht nur Veganern eine große Auswahl bot. Rustikaler ging es am Pizzastand zu, wo die etablierte Lammertzhof-Pizza frisch zubereitet wurde. Süße Leckereien vom Kuchen- und Waffelstand sowie Eis von der Biobäckerei Schomaker, frischer Kaffee aus dem Siebträger von Carles KaffeeRösterei bzw. ProGua e.V. rundeten das kulinarische Angebot ab. Für die passenden Getränke – vom neuen regionalen Biowasser über Limonade und Bier bis hin zum Wein – war selbstverständlich ebenfalls gesorgt.

Das Fotoalbum zum Hoffest gibt es bei flickr

Interview zur Nachernte
Feld bei Sonnenaufgang (Foto: Hojabr Riahi)

Interview mit Bauer Heinrich Hannen über die Nachernte auf dem Lammertzhof.

Was steckt hinter dem Nachernte-Angebot?

Die Nachernte ist mir persönlich ein großes Anliegen: Ich bin überzeugt, dass sich doppelt so viele Menschen von unseren Feldern versorgen könnten. Dafür muss sich der Standard vom Aussehen frischer Lebensmittel wieder in Richtung „ich gebrauche auch die Missfits“ ändern. Immer mehr Mahlzeiten werden außer Haus eingenommen und für die Vorstufen, wie z.B. Kartoffelschälerei oder Gemüseaufbereitung, wird nur äußerliche 1a Ware verwendet, die für die maschinelle Verarbeitung bestimmte Größen und glattrunde Form haben muss. Damit sich also wirklich etwas ändert, muss man auch bereit sein mal ein Messerchen in die Hand zu nehmen und etwas wegzuschneiden. Die Wahrnehmung der Lebensmittel und auch die Bereitschaft zur Handarbeit sind also wichtige Faktoren. Die nachgeernteten Lebensmittel schmecken genau so gut wie Güteklasse I – und je nach Zubereitung erkennt man auch optisch keine Unterschiede.

Seit wann bietet der Lammertzhof eine Nachernte an?

Vor über vier Jahren habe ich mit anderen engagierten Menschen den Verein Lebensmittel-fair-teilen e.V. gegründet, um den eben genannten Missständen etwas entgegen zu setzen. Der Verein hat sich zwei Schwerpunkte für seine Arbeit gesetzt: zum Einen Aufklärung und die Schärfung der bewussten Wahrnehmung dieser Problematik und zum Anderen Schaffung von Beispielen, wie diese Spirale der Verschwendung durchbrochen werden kann. Auf unserer Internetseite stellen wir einige der Aktionen vor, die wir diesbezüglich unternommen haben. Zur Zeit ist von diesen Aktionen die „Nachernte“ über geblieben, deren Idee bei den zahlreichen Treffen des Vereins entstand. Auf unserem Hof war die „Nachernte“ Ende September die sechste in drei Jahren.

Wie ist die Resonanz?

Bei der ersten Nachernte waren etwa 20 Menschen. Mit jeder Aktion hat sich die Anzahl danach gesteigert. Diesmal waren es geschätzt etwa 200 Menschen. Ich halte das auch für das Limit, was organisatorisch und tatsächlich vertretbar ist: Jeder Teilnehmer kann so noch ausreichend viel sammeln und wir können den Überblick behalten, ob sich alle an die Spielregeln halten.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Gute bei solchen Aktionen ist, dass wir neben vielen Kunden auch sehr viele neue Gesichter kennenlernen, die vielleicht bisher mit unserem Hof und/oder Biolandwirtschaft noch nichts zu tun hatten. Einen Stereotypen für die Nachernte gibt es nicht, schwerpunktmäßig kommen Familien, auch mit kleinen Kindern, bei denen dann auch manchmal der Spaß im Vordergrund steht. Eines der schönsten Bilder ist es, wenn das Kind über das Feld läuft und sich freut, weil es ein bekanntes Gemüse entdeckt hat und dieses auch mit eigenen Händen „ernten“ konnte. Dennoch steht für uns die Vermeidung der Lebensmittelverschwendung im Mittelpunkt, nicht die Kinderbelustigung. Das kommunizieren wir auch ganz klar.

Was wird nachgeerntet?

Dieses Jahr waren das Kartoffeln, Rote Bete, Möhren, Maiskolben, Radieschen, Sellerie, verschiedene Salate und Kräuter. Grob geschätzt würde ich sagen, das hierdurch rund 1,5 – 2 Tonnen Lebensmittel fairteilt werden konnten.

Wie verbreitet ist das Nachernte-Angebot?

Oft werden Nachernten bei Hofbesuchen von Kindergarten- oder Schulgruppen angeboten, meistens auf dem Kartoffelacker. Nachernten in dem Umfang und der Intention wie wir sie mit fair-teilen anbieten, haben meines Wissens nach wenig Verbreitung. Das lässt sich auch recht einfach erklären: Es ist mit viel Aufwand verbunden, die entsprechenden Bereiche abzustecken und die Gruppen zu betreuen. Pro Termin müssen hier rund 7-8 Stunden gerechnet werden. Dazu kommt Materialeinsatz für Beschilderungen, Feldpläne etc. Diesen Mehraufwand bekommt man nicht nur nicht bezahlt, sondern er lenkt auch von der eigentlichen Tätigkeit, dem Anbau bzw. der Ernte von einwandfreiem Gemüse ab – und von dessen Verkauf leben wir Bauern und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter letztlich.

Klima-Demo am 04.11.

Dieses Jahr findet die Weltklimakonferenz nur wenige Kilometer entfernt von Europas größter CO2-Quelle, dem Braunkohlerevier, statt. Für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und eine entschlossene und gerechte Klimapolitik wird daher unter dem Motto „Klima schützen – Kohle stoppen“ ab 12 Uhr am Münsterplatz in Bonn demonstriert

Vom Lammertzhof aus wollen wir auch mit Traktoren und Fahrrad nach Bonn fahren (Abfahrt: 6.00 Uhr, ca. vier Stunden Fahrzeit), bei entsprechendem Interesse zudem mit einem Kleinbus. Die Abschlusskundgebung an der Genscherallee in Bonn findet gegen 16.30 Uhr statt, die Rückfahrt ist spätestens um diese Zeit herum geplant. Weitere Informationen und verbindliche Anmeldung per Email unter

Wir suchen Verstärkung

Obst & Gemüse-Einkäufer (m/w)

ab 25 Stunden / mit Option auf Vollzeit

Wir wenden uns an eine motivierte, zuverlässige Person, die über Erfahrung im Einkauf oder Verkauf von Obst und/oder Gemüse verfügt und sich für Bio-Lebensmittel begeistert. Kaufmännische Berufserfahrung ist wünschenswert, wichtiger sind uns jedoch eine strukturierte, sorgfältige und eigenständige Arbeitsweise sowie Spaß am Kontakt mit Kunden, Lieferanten und Partnern.

Ihre Aufgaben umfassen u.a.:

  • Kontrolle und Dokumentation der Obst & Gemüse-Bestände sowie Inventur
  • Bestellungen, Disposition und Datenpflege der Produkte
  • Qualitätskontrolle, Überwachung und Koordination der Reklamationen
  • Pflege der Lieferanten- und Kundenbeziehungen
  • Bearbeitung von Kundenanliegen und Unterstützung im Kundenservice
  • Übernahme von Sonderaufgaben nach persönlicher Eignung

Kommissionierer (m/w) Käsesortiment

für 20 – 25 Stunden/Woche

Sie kombinieren gerne geistige mit körperlicher Arbeit?
Sie suchen eine Anstellung in familienfreundlicher Teilzeit?
Käse ist Ihre Leidenschaft?

Dann sollten wir uns kennenlernen!

Gemeinsam mit Ihren KollegInnen sind Sie für die ordnungsgemäße Bestückung unserer „Ökokisten“ verantwortlich, wobei Sie in eigener Regie den Bereich „Käse“ organisieren.Hierzu zählen neben der Vorkommissionierung und Bestandskontrolle insbesondere der passende Zuschnitt sowie das Ab- und Verpacken unter Einhaltung der hygienischen Standards und Vorschriften.Bei Interesse und Eignung kann diese Stelle auch auf andere Bereiche (z.B. Brot, Trockensortiment etc.), einhergehend mit einer Erhöhung der Wochenstunden, ausgeweitet werden

Verkäufer (m/w)

für 25 – 40 Stunden/Woche in unserem Hofmarkt

Sie sind freundlich, „können gut mit Menschen“ und Kundenorientierung hat bei Ihnen oberste Priorität? Mit Engagement und Flexibilität meistern Sie die täglichen Herausforderungen im Verkauf? Sie begreifen Bio-Lebensmittel als Ware, für die Sie sich begeistern und mit denen Sie bereits Erfahrung gesammelt haben? Dann sollten wir uns kennenlernen!

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe in einem familiengeführten, dynamischen und aufstrebenden Betrieb. Als erster Ansprechpartner für Gäste und fachlicher Berater für unsere Kunden sind Sie mit Ihren KollegInnen die Visitenkarte unseres Hofmarktes. Neben der Bedienung unserer Kunden an den Frischetheken, dem Kassendienst, der Regal- bzw. Warenpflege sowie der Bearbeitung von Reklamationen und Retouren, zuählt auch die Ausgabe von Speisen und Getränken an die Besucher unserer Verweilecke zu Ihren Aufgaben. Wenn Sie bereits über Erfahrung im Bestellwesen verfügen, sio möchten wir diese gerne mit Ihnen weiter ausbauen.

Nach der Einarbeitung bieten wir Ihnen einen Arbeitsplatz im Wachstumsmarkt ökologische Landwirtschaft mit dem Freiraum für eigene Ideen und der Möglichkeit, den Aufgabenbereich aktiv mitzugestalten. Die persönliche und fachliche Weiterbildung, eine Vergütung nach „Haustarif“ sowie ansprechende Mitarbeiterrabatte runden unser Angebot ab. Konnten wir Sie überzeugen? Dann überzeugen Sie uns mit Ihrer Bewerbung inkl. Ihrer Gehaltsvorstellung und dem gewünschten Eintrittstermin. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, inklusive Gehaltsvorstellung und nächstmöglichem Eintrittstermin, per Email an bewerbung[at]lammertzhof.de.
Termine
mehr Termine unter http://www.lammertzhof.net/aktuelles/

28.10.: Letzte öffentliche Hofführung

Am Samstag, den 28.10., findet die letzte öffentliche Hofführung in diesem Jahr auf dem Lammertzhof statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr vor dem Hofmarkt. Wetterentsprechende Kleidung und Schuhe werden empfohlen.

31.10. + 01.11.: Feiertagsinformationen

Aufgrund des Doppelfeiertages in KW 44 beliefern wir nur ab Donnerstag Mittag, d.h. die Kunden der Touren 421,422,423 F und alle „5er“-Touren. Der Bestellschluss verschiebt sich daher auf Montag 8 Uhr (Ausnahme: 500, 521, 523, 525, 527 – dort regulärer Bestellschluss). Vielen Dank für Ihr Verständnis!

04.11.: Klima-Demo in Bonn

Kommen Sie am 4. November nach Bonn und bringen Sie Freund*innen und Familie mit! Wir sind die rote Linie: Unser „Stop!“ zu Kohle und der derzeitigen Klimapolitik wollen wir auf der Demo auch mit roter Kleidung bildlich machen – je mehr Menschen mit roten Jacken, Mützen oder Schals kommen, desto klarer die Botschaft!

KW 52: Informationen zu den Feiertagen

In KW 52 macht das Gemüse-Abo Betriebsferien. Die erste Lieferung erfolgt am 02.01.2018. Der Hofladen hat vom 27.-29.12. zwischen 9 – 17 Uhr geöffnet, am 30.12. wie gewohnt von 7 – 14 Uhr.

Bioland Lammertzhof
Familie Hannen GbR
Neu Lammertzhof
41564 Kaarst
Tel 02131 75747-0
Fax 02131 75747-29

www.lammertzhof.de
Impressum

 

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