Jahresrückblick 2017

Liebe Kundinnen und Kunden,

was ist am Jahresende 2017  geblieben von dem, was wir mit Spaß und Engagement, Lust und Fleiß getan haben? Diese Frage stelle ich mir immer wieder und in diesem Jahr mal wieder ganz besonders. Schaffen wir es unsere Erde, unser Land, unsere Gesellschaft, unseren Hof nachhaltig und lebenswert zu erhalten? Die Verantwortung spüren die Meisten von uns in sich. Doch oft fragen wir uns, was hat das mit mir tun? Und diese Frage sollten wir uns auch stellen, denn nicht nur, weil wir dazu fähig sind zu reflektieren, sondern auch weil es notwendiger denn je ist.

Erstmal sind wir Bauern im Vorteil, da wir doch das Ergebnis unserer Ernte in unseren Lägern und die Wirkung an den bei uns beheimateten Pflanzen und Tieren erkennen, wenn wir denn wollen.

Und da kann ich nur sagen: „Es war ein gutes Jahr“. Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Eine trockene erste Jahreshälfte, in der die Ansaaten und Anpflanzungen  in der Regel einen guten Start hatten, weil die Temperaturen etwas höher waren als sonst. Wir konnten das Unkraut gut maschinell regulieren. Der eher nasse Sommer und Frühherbst brachte dann für den Ertrag das nötige Wasser. Was an Wasser noch fehlte, konnten wir in der ersten Hälfte über die Beregnung ergänzen. Das war in der zweiten Jahreshälfte nicht notwendig und hat uns Einiges an Arbeit und Kosten gespart. In der Bilanz waren die Ernte bei Gemüse, den Kartoffeln und dem Sommerweizen gut. Eine schlechte Bilanz müssen wir leider für die beiden Körnerleguminosen Sojabohnen und Ackerbohnen ziehen; für beide waren die Temperaturen im April/Mai einfach zu niedrig, so dass es jeweils nur einen schwachen Bestand und in Folge dessen eine hohe Verunkrautung gab.

In den Gewächshäusern waren wir mit den Kulturen gut zufrieden, vor allem bei den Tomaten, welche in Bezug auf Geschmack und Ertrag sehr gut waren. Gurken und Auberginen waren im guten Durchschnitt. In anderen Gegenden war das natürlich anders. Ich denke da vor allem an die vielen Obstbauern, welche große Einbußen durch die Fröste im April hinnehmen mussten. Unsere Obsternte war dagegen normal, da die Hochstämme wegen der längeren Blütezeit auch etwas weniger empfindlich sind. Auch sind wir Menschen (in der Landwirtschaft waren wir zwischendrin eine 17 köpfige Gruppe bei der Arbeit) mit den Herausforderungen gut zurechtgekommen und ich bin sehr zufrieden.

Im April waren mindestens drei Kiebitzpaare da, ein Gelege habe ich gesehen.  Als ich es einige Tage später makieren wollte, damit wir es nicht aus Versehen bei unserer Arbeit zerstören, war es nicht mehr zu finden. Ab etwa Ende Mai waren alle Kiebitze verschwunden – ich hoffe sie kommen 2018 wieder! Schwalbenpaare hatten wir auch nur zwei. Sie residierten im und am Hühnerstall und waren schon im Frühherbst, etwa zum Hoffest wieder weg. Feldhühner haben wir jetzt auf drei Feldern von uns, dass ist klar mehr als sonst die Jahre. Hasen werden insgesamt und auch bei uns leider immer weniger und auch Fasane sieht man immer seltener. Ich frage mich ja immer wieder, ob das was wir hier tun reicht. Denn wir sind ja nicht alleine. Viele dieser Tiere benötigen viel Fläche. Wenn ich die Felder um uns herum sehe, so wird die Artenvielfalt immer weniger, weil die  anderen Bauern ja immer perfekter Unkraut und Insekten von Ihren Flächen verbannen. Ich nenne da nur das Stichwort „Glyphosat“.

Sehr gut hat sich die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern Petra und Peter Zens vom Schauhof in Willich-Schiefbahn entwickelt. Der Schauhof hat sich im Herbst 2016 dem Bioland-Verband angeschlossen und arbeitet seitdem nach unseren Richtlinien. Insgesamt fünf Mal konnten die Beiden auf unseren Gründüngungsflächen das Kleegras schneiden und silieren, um es für die Fütterung Ihrer 90 Fleckviehkühe zu verwenden. Dadurch war es möglich ihren Kühen seit August Biolandmilch zu entlocken, welche jetzt in der Molkerei Aurora zu leckerem Bioland-Gouda verarbeitet wird. Im Gegenzug haben wir Mist und Gülle für unsere Felder bekommen und können nun völlig auf Handelsbiodünger (wie Hornspäne und Melasse) verzichten. Das wird langfristig auch den Unkrautdruck in unseren Kulturen vermindern. Leider verzögert sich noch die Baugenehmigung für die Hofmolkerei auf dem Schauhof, so dass wir noch keine Milch von diesem Hof verkaufen können. Da müssten Sie direkt dorthin fahren: https://schauhof.de/ . Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann wir Ihnen diese Milch anbieten können. Unser Betriebsausflug 2017 ging zum Schauhof, denn wir wollen Ihnen viel von dieser Zusammenarbeiterzählen können! Es gab auch einen kleinen Kistentragewettbewerb, den unser Cheffahrer Tigran souverän für sich entscheiden konnte, auch wenn wie hier zu sehen die 20 Kisten übereinander nicht hielten so waren es später 22 Kisten die Tigran von A nach B brachte. Unsere andren beiden Kooperationen Stroh für die Bioland Pilzzucht gegen abgetragenen Champost und Sommer-Weizen für die Bioland-Junghennenaufzucht gegen Hühnermist bestehen weiter fort und funktionieren gut.

 

 

 

 

 

 

2017 war auch das Jahr wo wir regelmäßig jede Woche mehr als 300 Kunden (mehr als 15%) mit dem Fahrrad beliefert haben. Von den dabei benutzten Lastenrädern besitzen wir ja mittlerweile schon 3 Exemplare. Zwei von diesen stehen bei einem befreundeten Unternehmer in Düsseldorf an Unterverteilstellen. Dorthin bringen wir allerdings die Ökoboxen mit unseren herkömmlichen Lieferwagen. Aus diesem Grund müssen die Kisten dann einmal mehr verladen werden, was die Auslieferung etwas umständlicher und aufwendiger macht. Wir handeln, anstatt nur drüber zu reden und zu schreiben. Da sind wir auch den Fahrradfahrern unserer Radkutschen sehr dankbar, die bei Wind und Wetter mit diesen Gefährten unterwegs sind. So tragen wir (und Sie) konkret zu weniger Stickoxiden und Feinstaub, aber auch weniger  verstopften Straßen  in Düsseldorf bei.  Ein weiterer Schritt in der Ökologisierung (lustig: das Rechtschreibeprogramm kennt keine Ökologisierung, sondern nur Ökonomisierung) der Ökokisten war die Einführung des Papiereinlegers in die Kiste, welcher uns allerdings dreimal so viel kostet als die bisherigen Plastikbeutel. (So viel zur Ökonomisierung) Wie unsere Ökokistenkunden ebenfalls bemerkt haben gibt es seit Mitte des Jahres neue Kisten. Diese war notwendig geworden, weil wir keine Erlaubnis hatten die alten Europoolkisten für das „Endkundengeschäft“ zu  befüllen. Wer noch „alte“ Kisten hat, gebe diese doch bitte bald wieder zurück. Wie Sie sehen, hat sich viel verändert und wir haben noch viel mehr vor, aber das hat auch seinen Preis. Deswegen werden wir die Anlieferung ab Ende Januar verteuern von 1,50 € auf 2,70 €. Wir brauchen aber den finanziellen Spielraum für weitere Ökologisierung, Leider belohnt unser Wirtschaftssystem oft ökologisches Verhalten nicht, deswegen sind wir ja auch in der Gemeinwohlökonomie aktiv. Trotzdem halten wir diese Schritte für notwendig und geh bar und hoffen, dass sie mitgehen.

2017 war für uns ein sehr politisches Jahr. Und das nicht nur wegen der zwei Wahlen. Auch nicht wegen der vielen Informationsstände, die wir meist samstags oder sonntags gemacht haben. Vielmehr noch wegen der Teilnahme an einigen Demonstrationen, welche uns persönlich sehr wichtig waren. Die Eine war die Menschenkette von Tihange nach Aachen für die Abschaltung maroder Kernkraftwerke weltweit,  wo wir vom Lammertzhof aus organisiert, mit vier Bussen teilgenommen haben. Eine andere Demo hatte die Weltklimakonferenz in Bonn zum Anlass. Dorthin fuhren wir mit vier Traktoren aus Kaarst. Ich vorweg mit dem Fahrrad, hatte ich doch ein schlechtes Gewissen wegen der klimaunfreundlichen Anreise mit vier Traktoren. Für die hervorgebrachte Wirkung war dieses jedoch ganz gut und wir trafen auf Bauern aus dem Umfeld von Bonn, aber auch aus Kolumbien und Peru, welche mit uns für einen besseren Klimaschutz demonstrierten. Überhaupt war diese Demo sehr international und bunt und zeigte, dass  Klimaschutz auch nur international gedacht und umgesetzt werden kann. Trotzdem ist der Einsatz eines jeden Einzelnen wichtig. Unser persönlicher Fußabdruck zählt, denn es sind sehr viele… . Eine weitere eindrucksvolle Demonstration war auch die Sternfahrt des ADFC (Allgemeinen deutschen Fahrradclubs) nach und in Düsseldorf. Ich war mit unserem Lastenrad von Büttgen aus über die Treffpunkte Kaarster Rathaus – Neuss hinter der Bahn, Johannes-Rau-Platz an/unter der Rheinkniebrücke dabei. Gerne habe ich in den Pausen Äpfel, Bananen, Radieschen, Möhren und Apfelschorle verteilt. Auf der Rundfahrt traf ich auch ein weiteres Lastenrad unseres Hofes, welches ebenfalls an der Demo teilnahm und für eine Trommelgruppe „Rhythms of Resistance Düsseldorf“ die dicke Basstrommel inclusive der verletzten, nicht mobilen, Trommlerin selber transportierte. Mit dem letzten Strom des Ersatz Akkus kam ich nach 6 Stunden Fahrt wieder heile auf dem Lammertzhof an.

2017 haben wir viele Aktionen zur Ihrer Information veranstaltet: offene Hofrundgänge, Hühnerstallbesuche, zahlreiche Führungen,  das Hoffest und viele Verkostungen und Infostände im Hofmarkt. Das entspricht auch unserem Ziel immer mehr Menschen für den Biolandbau zu begeistern und dauerhaft in Ihrer Wahl für Bio-Lebensmittel zu stärken. Biolandbau ist ein sehr wichtiger Beitrag um unsere Erde zu erhalten und trotzdem auch von Ihr zu leben.

Neu in 2017 war auch die Zusammenarbeit mit der neugegründeten „Solidarischen Landwirtschaft Düsseldorf“, die auf unserem Feld am Grefrather Weg erstmals ihr Gemüse anbaute:  www.solawi-duesseldorf.de. Diese Gruppe besteht aus etwa 40 Haushalten die Ihren Gärtner Niklas mit je etwa 100 € pro Monat vorfinanzieren, damit dieser für die gesamte Gruppe das Feld mit Gemüse bestellt.

Jeweils freitags wird dann die gesamte Wochenernte unter den 40 Haushalten geteilt. Wir haben da nicht nur das Land zur Verfügung gestellt, sondern mit Rat und Tat geholfen, weil wir diese Form der Versorgung für sehr zukunftsfähig halten. Auch ist die Verbindung der Mitglieder zum Acker auf dem die Ernte wächst besonders eng und intensiv.

Ein wichtiger Beitrag ist auch die Verhinderung der Verschwendung von Lebensmitteln. Auf dem Lammertzhof sind wir da schon sehr weit fortgeschritten. Es gibt zunehmend Gemüse und Obst, dass wir auch in 2. Wahl anbieten. Wir suchen da stets die Balance zwischen bestmöglich angebauten Lebensmitteln und den Launen der Natur. Eine kleine Fraßstelle, eine gewisse Unförmigkeit oder Krümmung muss eine Möhre nicht unbedingt schon zur 2. Wahl oder sogar zum kompletten Ausschluss aus der Vermarktung führen da sind viele Augen und Hände gefragt, um dieses  zu entscheiden.  Hier bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Rückmeldung was für sie geht oder eben nicht geht. Aussortierte und MHD knappe Waren gehen zuerst in ein großes Mitarbeitermitnahmeregal. Montags kommen Nicole und Philip von www.the-good-food.de   und holen aussortiertes Obst, Gemüse und Kartoffeln um es in Ihrem Ladenlokal in Köln gegen Spende zu verschenken. Donnerstags und oft auch samstags kommen Chris, Christian und Laura von www.foodsharing.de aus Neuss und Düsseldorf um Lebensmittel zu retten.  Außerdem veranstalten wir Nachernteaktionen (siehe auch untenstehendes Interview) und sind aktives Mitglied im Verein  www.lebensmittel-fair-teilen.de

Ja es gäbe da noch so viel zu schreiben zum Beispiel zu der Initiative „Essen ohne Amazon“.

Dazu nur so viel geschrieben: Wir entscheiden selber wo wir kaufen und wen wir damit unterstützen. Unser eigenes tägliches Verhalten hat damit zu tun wie morgen die Erde aussieht, das verweisen auf „Andere“ und auch auf „die Politik“reicht nicht aus! Wir alle und jeder von uns hat es in der Hand.

Zwei weitere Initiativen, die wir unterstützen und wo wir aktiv mitmachen will ich aber auch noch erwähnen:  www.bio-region-niederrhein.com/ und die www.regionalwert-rheinland.de  und Sie bitten diese auch zu unterstützen, auf das Bio im Rheinlnd zur Normalität wird. Wir alle haben es in der Hand.

 

 

 

 

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung unserer Idee des Lammertzhofes und wünschen Ihnen eine gute Weihnachtszeit und so manche ruhige Stunde

Ihre BiobäuerInnen Petra Graute-Hannen und Heinrich Hannen vom Lammertzhof

Was steckt hinter dem Nachernte-Angebot?

Die Nachernte ist mir persönlich ein großes Anliegen: Ich bin überzeugt, dass sich doppelt so viele Menschen von unseren Feldern versorgen könnten. Dafür muss sich der Standard vom Aussehen frischer Lebensmittel wieder in Richtung “ich gebrauche auch die Missfits” ändern. Immer mehr Mahlzeiten werden außer Haus eingenommen und für die Vorstufen, wie z.B. Kartoffelschälerei oder Gemüseaufbereitung, wird nur äußerliche 1a Ware verwendet, die für die maschinelle Verarbeitung bestimmte Größen und glattrunde Form haben muss. Damit sich also wirklich etwas ändert, muss man auch bereit sein mal ein Messerchen in die Hand zu nehmen und etwas wegzuschneiden. Die Wahrnehmung der Lebensmittel und auch die Bereitschaft zur Handarbeit sind also wichtige Faktoren. Die nachgeernteten Lebensmittel schmecken genau so gut wie Güteklasse I – und je nach Zubereitung erkennt man auch optisch keine Unterschiede.

Seit wann bietet der Lammertzhof eine Nachernte an?

Vor über vier Jahren habe ich mit anderen engagierten Menschen den Verein Lebensmittel-fair-teilen gegründet, um den eben genannten Missständen etwas entgegen zu setzen. Der Verein hat sich zwei Schwerpunkte für seine Arbeit gesetzt: zum einen Aufklärung und die Schärfung der bewussten Wahrnehmung dieser Problematik und zweitens Schaffung von Beispielen, wie diese Spirale der Verschwendung durchbrochen werden kann. Auf unserer Internetseite stellen wir einige der Aktionen vor, die wir diesbezüglich unternommen haben.

Zur Zeit ist von diesen Aktionen die „Nachernte“ über geblieben, deren Idee bei den zahlreichen Treffen des Vereins entstand. Auf unserem Hof war die „Nachernte“ am Samstag die sechste in drei Jahren.

Wie ist die Resonanz?

Bei der ersten Nachernte waren etwa 20 Menschen. Mit jeder Aktion hat sich die Anzahl danach gesteigert. Diesmal waren es geschätzt etwa 200 Menschen. Ich halte das auch für das Limit, was organisatorisch und tatsächlich vertretbar ist: Jeder Teilnehmer kann so noch ausreichend viel sammeln und wir können den Überblick behalten, ob sich alle an die Spielregeln halten.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Gute bei solchen Aktionen ist, dass wir neben vielen Kunden auch sehr viele neue Gesichter kennenlernen, die vielleicht bisher mit unserem Hof und/oder Biolandwirtschaft noch nichts zu tun hatten. Einen Stereotypen für die Nachernte gibt es nicht, schwerpunktmäßig kommen Familien, auch mit kleinen Kindern, bei denen dann auch manchmal der Spaß im Vordergrund steht. Eines der schönsten Bilder ist es, wenn das Kind über das Feld läuft und sich freut, weil es ein bekanntes Gemüse entdeckt hat und dieses auch mit eigenen Händen “ernten” konnte. Dennoch steht für uns die Vermeidung der Lebensmittelverschwendung im Mittelpunkt, nicht die Kinderbelustigung. Das kommunizieren wir auch ganz klar.

Was wird nachgeerntet?

Dieses Jahr waren das Kartoffeln, Rote Bete, Möhren, Maiskolben, Radieschen, Sellerie, verschiedene Salate und Kräuter. Grob geschätzt würde ich sagen, dass hierdurch rund 1,5 – 2 Tonnen Lebensmittel fairteilt werden konnten.

Wie verbreitet ist das Nachernte-Angebot?

Oft werden Nachernten bei Hofbesuchen von Kindergarten- oder Schulgruppen angeboten, meistens auf dem Kartoffelacker. Nachernten in dem Umfang und der Intention wie wir sie mit fair-teilen anbieten, haben meines Wissens nach wenig Verbreitung. Das lässt sich auch recht einfach erklären: Es ist mit viel Aufwand verbunden, die entsprechenden Bereiche abzustecken und die Gruppen zu betreuen. Pro Termin müssen hier rund 7-8 Stunden gerechnet werden. Dazu kommt Materialeinsatz für Beschilderungen, Feldpläne etc. Diesen Mehraufwand bekommt man nicht nur nicht bezahlt, sondern er lenkt auch von der eigentlichen Tätigkeit, dem Anbau bzw. der Ernte von einwandfreiem Gemüse ab – und von dessen Verkauf leben wir Bauern und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter letztlich.

Interview mit Heinrich Hannen, Bioland Lammertzhof   

 

Bio und regional (grün), frisch, lecker und echt

Bioland Lammertzhof
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